Live-Ernährungscoaching

 

food_5_am_tagDie Zusammenhänge zwischen der Ernährung und der Gesundheit werden immer besser dokumentiert. Dabei zeigt sich, dass Früchte, Gemüse und Beeren die Gesundheit massgeblich unterstützen.Auf der anderen Seite wissen wir alle, dass kaum jemand die täglich empfohlenen 5 bis 9 Portionen schafft …(Und schon gar nicht ausgereift und erntefrisch gegessen, saisonal gerecht und grösstenteils roh verzehrt, geschweige denn lokal beschafft.)An dieser Stelle ist es wichtig, eine ideale, natürliche und zeitgemässe Lösung zu finden um diese Herausforderung nachhaltig und intelligent an zu gehen.

Wir bieten ein Konzept für einen gesunden Lebensstil unter anderem auch für Übergewichtige,  mit 27 wissenschaftlichen Erhebungen – glaubwürdig dokumentiert, die Resultate wurden ausschliesslich in medizinischen Fachjournalen publiziert.

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Mit folgendem Link können sie zur Zeit noch KOSTENLOSA teilnehmen: https://www.edudip.com/w/37778

 

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Das Geheimnis der freien Radikale und Antioxidatien

Bestimmt haben auch Sie schon in einer Kosmetikwerbung den Hinweis “Schutz vor freien Radikalen” oder “Mit Antioxidantien” gelesen. Doch was bedeutetn diese Begriffe eigentlich?

Antioxidantien

Freie Radikale & Antioxidantien

Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die bei verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper entstehen. Da sie nur ein Elektron besitzen, sind sie besonders reaktionsfreudig. Das bedeutet, dass sie laufend versuchen, anderen Mole-
külverbindungen ein Elektron wegzunehmen. Diese chemische Reaktion nennt man Oxidation.

Wichtige Balance

Grundsätzlich sind freie Radikale nichts Schlechtes. Im Gegen-
teil, sie tragen zur ständigen Regeneration unseres Organismus bei. Das Immunsystem setzt freie Radikale zur Bekämpfung von Viren, Bakterien und zur Zerstörung defekter Zellen ein Gleichzeitig  produziert unser Körper auch so genannte Antioxidantien. Sie wirken als Radkalfänger und verhindern eine Oxidation, indem sie freie Radikale neutralisieren. Zu den Antioxidantien, welche über Nahrung aufgenommen werden, gehören beispielsweise die Vitamine C und E sowie das B-Karotin, sowie die sekundären Pflanzenstoffe (SPS)

Solange die Radikalbildung und der Radikalfang im Gleichgewicht sind, bleibt der Organis-
mus gesund. Werden jedoch mehr freie Radikale produziert, als die Antioxidantien neutralisieren können, kommt es zu so genanntem oxidativem Stress. Dann können die freien Radikale auch gesunde Zellen angreifen.

Machen freie Radikale alt?

Dass Rauchen und Sonneneinstrahlung unsere Haut schneller altern lassen, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber wussten Sie, dass auch hier die freien Radikaleeine wichtige Rolle spielen? Nikotin, UV-Strahlung, Ozon, Alkohol und Stress lassen die Radikalbelastung im  Körper nämlich deutlich ansteigen. Werden sie nicht  von  Antioxidantien gestoppt, schädigen sie das Kollagen im Bindegewebe und die elastischen Fasern der Haut. Ein gesunder Lebenswandel und ein hoher Sonnenschutz verhindern also oxidativen Stress und lassen uns dadurch länger jung aussehen. Zudem können Antioxidantien aber auch von aussen aufgenommen werden und so die überzähligen freien Radikale fangen. In vielen Lebensmitteln wie frischem Obst und Gemüse, in pflanzlichen Ölen sowie in Kaffee und Tee sind sie zu finden.

Antioxidantien als Wunderwaffe?

Nicht nur nur in vielen Kosmetikprodukten sind Radikalfänger wie Q10 oder Vitamin C enthalten, auch viele Nahrungsergänzungs mittel mit Antioxidantien versprechen eine verjüngende Wirkung oder eine sportliche Leistungssteigerung. Verscheidene Studien belegen die zentrale Rolle von Vitamin C bzw. Q10 im Organismus – sofern es organischen Ursprungs ist!

Die meisten Antioxidantien entfalten ihre Wirkung nur in Kombination mit Ballast- und/oder
Nährstoffen, die in frischem Gemüse oder Obst vorkommen.  Sicher ist: Eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebenswandel sind nach wie vor die
beste Anti-Aging-Therapie.

Autor: Emanuel Akala

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Nach dem Winterfrühling droht jetzt die Turboblüte

Hilfe bei Heuschnupfen

Pollenallergikern blüht ein hartes Frühjahr, denn auf den langen und zum Teil harten Winter wird bald die Turboblüte folgen – und damit eine regelrechte Pollenexplosion. So werden die Birken ihren Blütenstaub innerhalb kürzester Zeit in die Luft schleudern. Die Pollenkarte ist im Moment noch überall grün, aber wird sich in Kürze von Nord nach Süd und Ost und West dunkelrot färben. Der Winter hat die Entwicklung der Blütenkätzchen der Birken verzögert, weshalb diese noch klein und unreif sind.

Experten sagen aber voraus, dass es bei steigender Temperatur bei den allergenen Frühblühern sehr schnell mit den Heuschnupfensymptomen losgehen kann. “Es wird eine Pollenexplosion geben”, so der Direktor der Leipziger Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten, Professor Dietz. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Zahl der Pollen durch den langen Winter nicht verringert wird, sondern sich die Zeitspanne des Pollenflugs verkürzt. Deshalb wird die temporäre Belastung extrem hoch sein!

Wir empfehlen allen Heuschnupfen-Patienten die rechtzeitige Prävention, um auf cortisonhaltige Sprays oder synthetische Antiallergica verzichten zu können. Auch sollte das Augenmerk auf den “Etagenwechsel” gelegt werden, denn sehr viele Heuschnupfler entwickeln ein allergisches Asthma. Pollen werden durch die Umweltbelastungen (Autoabgase!) immer aggressiver und verstärken die Symptome. Schlimm ist auch, wenn ähnliche Pollen zur gleichen Zeit blühen wie Hasel, Birke und Erle.

Hintergrundinformation:
Etwa 15% der mitteleuropäischen Bevölkerung reagiert allergisch auf Blütenpollen – die meisten auf Gräser und Birken. Schuld an den Symptomen ist ein übereifriges Immunsystem. Es bekämpft harmlose Blütenpollen, als hätte ein übler Parasit den Körper befallen. Dabei reagiert der Körper nicht auf das ganze Pollenkorn, sondern auf bestimmte Eiweisse, die Allergene. Bei manchen Menschen bildet das Immunsystem Antikörper, die solche Allergene an der Struktur erkennen und beim nächsten Kontakt Alarm schlagen und übereifrig reagieren.

Unser Vorschlag:
Beginnen Sie oder Ihre Patienten/Kunden, die unter alljährlich Heuschnupfensymptomen leiden, sofort mit der Vorbeugung mit 3x 2 Schwarzkümmelöl Kapseln nach dem Essen mit kalter Flüssigkeit. Beim Auftreten der Symptome können Sie die Dosierung auf 3x 4 Kapseln erhöhen. Gleichzeitig empfehlen wir täglich ein Glas BAS-Drink zu trinken, um die Empfindlichkeit der Schleimhäute zu minimieren.

Richtig vorgebeugt kann die Leidenszeit verkürzt oder erträglich gemacht werden!

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Netzwerke sind nicht nur für Computer da… (Webinare)

Perspektive-PLUSHintergrund: Viele Selbständige ersticken in Buchhaltungs- und Vertriebsaktivitäten, anstatt dass sie sich um die eigentliche Unternehmensentwicklung kümmern können

Über 80% aller Unternehmen gehen in den deutschsprachigen Ländern innert 5 Jahren ein. Es macht auch keinen Sinn, auf der ‘falschen Strasse’ immer schneller zu laufe, um dieses Problem zu lösen. Es führ nur zu mehr Stress im Unternehmen und am Arbeitsplatz, Leistungsdruck  und Umsatzdruck = Hamsterrad = Burnout!

Trotzdem gibt es immer mehr Reiche und Millionäre denn je!!!!!

Aber welches sind nun DIE Möglichkeiten (Geschäftsmodelle)  in der heutigen Wirtschaft, die stabil, sicher, wachstumsstark, gewinnbringend und multiplizierbar sind?

Lassen Sie sich von unserem Webinaren:
“Netzwerke sind nicht nur für Computer da…”
inspierieren!

Es ist….
…für Menschen, die sich in Zukunft etwas unabhängiger von ihrem Hauptgeschäft machen wollen und die sich für intelligente Möglichkeiten interessieren, Umsatz und Einkommen in anderen Geschäftsfeldern zu generieren
…für Menschen, für die es interessant ist, ihr unternehmerisches Know-how in einer anderen Branche gewinnbringend zu vermarkten …

Wir bieten…
…Menschen die Möglichkeit, an einem Geschäftsmodell zu partizipieren, bei dem Aus-und Weiterbildung der Geschäftspartner vom Partnerunternehmen übernommen werden
…ein Geschäftsmodell, bei dem von Beginn an Kosten für Administration, Marketing, Abrechnung und Produktion outgesourct wurden, um sich auf Unternehmensaufbau und Expansion konzentrieren zu können …

Nehmen Sie, mit folgendem Link, direkt am Info-Webinar teil:
https://www.edudip.com/w/33148 

 

Krankheit kann man essen: Teil 1 – Zeitbombe Zucker

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Anbei ein aktueller Film (ca. 39 Min.) über die Droge des 21 Jahrhunderts. Übergewicht ist zur größten Gesundheitsgefahr der Moderne geworden. Doch warum essen sich die Menschen so dick? Forscher haben das  Genussmittel  Zucker im Verdacht! Ist er so gefährlich wie Alkohol oder Nikotin?

Vielleicht helfen uns solche Informationen . Es geht nicht darum, dass man kein Süsses mehr essen kann, aber dass man den Anteil reduziert und nicht kopflos alles reinstopft was für unseren Gaumen geniessbar ist. Zucker ist die gefährlichste Droge nach Tabak. Ev. es lohnt es sich unsere Kinder und uns selbst davor zu schützen.

Am besten hat sich eine schrittweise Ernährungsumstellung zur hochqualitativen und vollwertigen Ernährung bewährt! Somit schwindet automatisch die Lust auf Süsses. Um dies im Alltag umzusetzten empfehle ich Ihnen unseren kostenlosen Insider-Report:

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Vitaminpräparate – Häufig nutzlos, manchmal gefährlich!

Von einer Extraladung Vitamine erhoffen sich viele gerade im Winter zusätzliche Energie und eine Stärkung des Immunsystems. Wissenschaftler widersprechen: Vitaminpräparate bringen meistens nichts und sind im schlimmsten Fall sogar schädlich.

Das Schweizer Fernsehen hat in der Sendung “PULS” Vitaminepräparate unter die Lupe genommen und ist zum Schluss gekommen, dass sie meistens überflüssig sind!

Wollen Sie also Ihrem körper etwas gutes tun, dann versorgen Sie ihn mit aussreichend VOLLAUSGEREIFTEM Obst, Gemüse und Beeren. Falls Sie dies nicht täglich wie von den Gesundheitsorganisationen geforderten Mengen von 5 Portionen (Schweiz, Deutschland Oesterreich etc.) bis 10 Portionen (Frankreich, Australien, USA) schaffen, sollten Sie sich überlegen diese in einem natürlichen Konzentrat täglich zu konsumieren. So können Sie viel für Ihre Gesundheit tun und Ihren Körper präventiv unterstützen!

1 Portion entspricht bei festen/kompakten Obst & Gemüse einer Handvoll. Bei Salat, Broccoli etc. 2 Hände voll, also ca. 120g!

Autor: Emanuel Akala

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Wie Sie mit Xylit bzw. Birkenzucker gesünder und leistungsfähiger werden

Zur Geschichte des Birkenzuckers

Birkenzucker - Xylit

Die Herstellung des Birkenzuckers, als Ersatz für herkömmlichen Zucker, ist in Finnland während des zweiten Weltkrieges entstanden. Finnland war völlig abgegrenzt und darauf angewiesen alle nötigen Nahrungsmittel selbst zu produzieren.

Aufgrund des Klimas von Finnland konnten weder Zuckerrohr, noch Zuckerrübe angebaut werden. Den Birkenbaum kannte man schon lange als Zuckerquelle, wie z.B. in Amerika den Ahorn als Lieferanten für den schmackhaften und bekömmlich Ahornsirup. So erschien der aus der Rinde und den Fasern gewonnene Zucker als eine naheliegende Alternative. Um den Zuckermangel zu decken, begann man ausden äusserst zahlreichen heimischen Birken Birkenzucker zu gewinnen.

Die Herstellung des Birkenzuckers ist jedoch viel teurer und weniger effizient als die des herkömmlichen Zuckers. Demzufolge trat die Zuckergewinnung nach dem Krieg in den Hintergrund. Die Wissenschaft kennt Birkenzucker seit 115 Jahren. Die Forschungen über die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Vorteile bei Diäten, begannen Dank finnischer Forscher in den 60er Jahren.

Zwischen 1972 und 1975 wurde eine großangelegte finnische Studie gemacht, die sogenannte Turku-Zuckerstudie, die aus über 20 einzelne Studien unter der Leitung von Arje Scheinin und Kauko Mäkinen bestand und besonders die zahnfreundliche Eigenschaft des Birkenzuckers hervorhebt (Scheinin, 1975). Seither bestätigten weltweit zahlreiche Forschungen die wohltuenden Wirkungen des Birkenzuckers auf Gewicht, Blutzucker, Zähne, Knochen, Haut, Pilz- und Mikrobenbekämpfung.

Gewichtskontrolle

Gegenüber dem Kristallzucker, der bei übermässigem Verzehr fast direkt auf der Waage sichtbar wird, hilft der Birkenzucker das Gewicht zu regulieren. Birkenzucker ist viel kalorienarmer und eignet sich auch für eine gewünschte Gewichtsabnahme als Zuckerersatz. Auf den Blutzuckerspiegel wirkt sich Xylit ebenfalls positiv aus. Birkenzucker hält den Blutzuckerspiegel stabil denn er führt zu keiner übermässigen Insulinausschüttung.

Zahnschonend, reduziert die Säurebildung

Karies wird generell von Bakterien der Mundhöhle, insbesondere von Streptococcus mutans (S. mutans) verursacht, die sich im Speichel und im Zahnbelag (Plaques) befinden. Diese Bakterien verwerten Kohlenhydrate indem sie es aufnehmen
und abbauen. Mit dem Verzehr von Industrie-Zuckern mit 6 Kohleatomen
(Rübenzucker, Fruchtzucker, Rohrzucker, Traubenzucker) erhöht sich die Anzahl der erwähnten Bakterien im Mund. Das Risiko für Karies steigt.

Streptococcus mutans erzeugt während des Kohlenhydratabbaus Säuren, welche den Zahnschmelz schädigen. Birkenzucker wirkt der Produktion dieser Säuren entgegen (Loesche, 1984; Mäkinen, 1989; Miyasawa, 2003). Selbst wenn neben xylitolhaltigen Lebensmitteln gleichzeitig andere zuckerhaltige Lebensmittel konsumiert werden, wird
die Säureproduktion gehemmt. In der Gegenwart von Xylitol können die Bakterien die anderen Zucker nicht optimal verwerten (Hayes, 2001). Das Risiko für Karies sinkt.

Herausragende Eigenschaften von Birkenzucker

40% weniger Kalorien

60% weniger Kohlenhydrataufnahme (ca. 1/3 des Xylits wird im Körper in Glukose 
  umgewandelt)

zahnschonend (vermindert nachweislich Säurebildung im Mund –> wirkt nichtkariogen)

10 x geringerer Blut-Glukose-Anstieg (Glykämischer Index, sog. „Glyx“ von Xylit = 7;
Glyx
vonZucker = 72)

für Diabetiker geeignet, da insulinunabhängige Verstoffwechselung

Verwendung wie herkömmlicher Zucker zum Süssen von Speisen und Getränken,
zum Kochen und Backen (Xylit ist kein Nährboden für Bakterien sowie die meisten
   Hefespezies, weshalb nicht alle Hefegebäcke gelingen)

 

Optimal für Diabetiker

Der Abbau von Birkenzucker verläuft insulinunabhängig und bietet deshalb einen idealen Süssstoff für Diabetiker. Im Vergleich zum Kristallzucker mit einem glykämischen
Index von 70, liegt der Birkenzucker zehn Mal tiefer bei 7! Birkenzuckers fördert den natürlichen Verdauungsprozess und hilft beim Aufbau einer gesunden Darmflora. Mit seinem fruchtigen und leicht kühlenden Geschmack ist der Birkenzucker eine geeignete Alternative zum normalen Kristallzucker. Er eignet sich hervorragend zur Herstellung
von Backwaren und Süssspeisen, warm oder kalt. Es lassen sich auch herrliche Marmeladen aus dem Birkenzucker herstellen. Wegen seiner antibakteriellen Wirkung ist der Birkenzucker nicht für die Zubereitung von Hefeteig geeignet, da er keinen Nährboden für Pilzarten (Hefe) bietet.

Ungeeignet für Tiere!

Xylitol hat, im Gegensatz zum Menschen, bei einigen Tierarten (Rinder, Hunde, Ziegen, Kaninchen) einen stark insulinausschüttenden Effekt, der zueinem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie) führen kann. Bei Hunden wurden zudem
schwere Leberschädigungen bis zum Leberversagen und Gerinnungsstörungen beobachtet. Bereits eine Dosis von 0,1 g pro kg Körpermasse wirkt für das Tier toxisch. Der Verzehr einer Tüte xylithaltiger Bonbons kann selbst für einen großen Hund tödlich sein, wenn das Tier nicht schnellstmöglich intensivmedizinischbetreut wird.

Autor: Emanuel Akala

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Warum Sie mit Kokos-Öl einfach abnehmen und gesund bleiben können

Naturbelassenes Bio-Kokosnussöl ist ideal für Genuss, Gesundheit und Gewicht. Es wird im Kaltpressverfahren schonend hergestellt. Es ist völlig cholesterinfrei und enthält keine Transfettsäuren. Wegen der Kürze der Fettsäureketten wird das naturbelassene Kokosöl direkt zur Leber geschickt. Es werden weder die sonst zum Emulgieren und
Aufbrechen des Fettes benötigte Galle noch die Verdauungsenzyme aus der Bauchspeicheldrüse benötigt. Dies erleichtert die Verdauung nachhaltig.

Kalt gepresstes Kokosöl (Virgin Coconut Oil, VCO)
besteht zu rund 50% aus Laurinsäure, die auch in der Muttermilch enthalten ist und der zahlreiche positive Eigenschaften zugeschrieben werden. Hochwertiges Kokosöl eignet sich nicht nur hervorragend zum Kochen, Braten und Backen, sondern auch zur Pflege von Haut und Haar. Wer gesundheitsbewusst leben möchte, sollte sich auch über das Kokosöl umfassend informieren und die Beschreibung der wissenschaftlichen Untersuche dazu genau studieren.

Viele glauben, alle gesättigten Fettsäuren seien ungesund und man solle stattdessen möglichst viele ungesättigte Fettsäuren mit der Nahrung zu sich nehmen. In seinem Buch “Kokosfett” räumt Peter Königs mit diesem weit verbreiteten Vorurteil auf! Die gesättigten Fettsäuren der Kokosnuss sind nämlich ausgesprochen gesund. Sie stärken die Immunabwehr und bieten Pilzen, Bakterien und Viren Paroli. Wer genügend davon isst, kann sogar damit abnehmen!  Der Autor gibt auch praktische Tipps zur Verwendung des Fettes in der Körperpflege und in der Küche.

Anwendungsmöglichkeiten Kokosfett

Viele Jahrzehnte hat es gedauert, bis dieses pflanzliche Öl neu entdeckt wurde. Wir sagen dem herkömmlichen, chemisch hergestellten Kokosöl ade und wenden uns einer zeitgemässen, schonenden Verarbeitung zu, die ohne chemische Bleichung, Härtung und Raffination auskommt und dem Öl seinen natürlichen und duftigen Geruch und Geschmack belässt: naturbelassen, nativ – aus der ersten kalten Pressung frischer Kokosnüsse – wurde das Virgin Coconut Oil (VCO) geboren.

Eigenschaften des nativen Kokosöl
Eine Klasse für sich und mit den bisher bekannten Qualitäten nicht zu vergleichen. Aufgrund des sanften Herstellungsprozesses enthält VCO noch die  natürlichen Konservierungswirkstoffe, die jahrelang verhindern, dass das öl ranzig wird. Mit drei bis fünf Jahren besitzt VCO die längste Lagerfähigkeit unter allen Speiseölen. Olivenöl folgt in grossem Abstand. VCO bleibt ausserdem von Temperaturen unbeschädigt, wie sie beim gewöhnlichen Kochen oder Braten auftreten, wenn sich andere pflanzliche Speiseöle durch Bildung von Transfettsäuren längst in gefährliche Gifte verwandelt haben!

Bio-Kokosöl verwandelt sich aufgrund seines Schmelzpunktes (24′C) in ein streichfähiges Pflanzenfett. Die zu diesem köstlichen öl verar- beiteten Kokosnüsse, stammen von Kleinbauern-Kooperative der ersten nachhaltig ökologisch bewirtschaft- eten Plantagen in Sri Lanka.

Lagerung
Man sollte VCO nicht im Kühlschrank aufbewahren, weil es dann spröde, nicht gut dosierbar- / streichfähig ist.

Literatur
Weitere Informationen zu überraschenden Erkenntnissen zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften von kalt gepresstem Kokosnussöl finden sich in den folgenden Quellen:
Peter Königs – Das Kokos-Buch -Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.

Bruce Fife – The Palm Oil Miracle (Englisch)

Autor: Emanuel Akala

Die 5 fatalsten Fehler… die Sie zur Kundengewinnung in XING vermeiden sollten!


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Möchten Sie erfahren…wie Sie – dank neuster Erkenntnisse der Neurowissenschaften -  in XING ein automatisiertes Kundengewinnungssystem errichten können, welche Ihnen regelmäßig ‚hochtargetierte‘ Neukunden beschert?

Dann melden Sie sich KOSTENLOS zu folgenden EXKLUSIVEN Webinar an:
http://bit.ly/WdJs7H

Gesunde Grüsse
Emanuel

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Sieht so unsere zukünftige Esskultur aus?

Als ich am Wochenende, anlässlich eines Seminars zur Persönlichkeits- und Erfolgsentwicklung im ETAP Hotel in ZH übernachtet habe, staunte ich, als engagierter Gesundheits- Coach, nicht schlecht als ich einen Food- Automaten in der Ecke, neben der Rezeption, stehen sah. Von diesem konnte man verschiedene Pasta-Menüs für CHF 9.50 ziehen.

Mittels Intesiv-Mikrowelle wurden da Pasta-Menüs für 9.50, innert 2 Minuten, angeboten welch ein Scherz! Ein weiterer Schritt im Untergang der Esskultur der Menschheit!

Pasta-Automat1

Pasta-Automat2

Suchen Sie einen Weg Ihre Ernährung zu optimieren, damit Sie gesund und leistungsfähig werden oder bleiben, dann sollten Sie sich dies anschauen…..http://tinyurl.com/69pdsmv

Autor: Emanuel Akala